Kieler Woche des Kinos – Filmland Schleswig-Holstein – 14. bis 21.10.2018

Vom 14. bis 21. Oktober findet zum dritten Mal die Kieler Woche des Kinos statt, diesmal unter dem gemeinsamen Motto „Filmland Schleswig-Holstein“.

In den Kinos Cinemaxx, Hansafilmpalast in der Hansa 48, metroKino im Schloßhof, Kommunales Kino in der Pumpe, Studio Filmtheater am Dreiecksplatz sowie Traum-Kino wird an jeweils einem Tag in einem Kino eine Veranstaltung stattfinden.

Auftakt der Woche ist Sonntag 14.10. im Traum-Kino. Nach einer offiziellen Begrüßung durch die Kieler Kinomacher, startet die Filmreihe mit „Schnee von gestern“ von Gerald Grote und Claus Oppermann, die die Schneekatastrophe 1978/79 in Schleswig-Holstein, basierend auf Super8-Aufnahmen, dokumentiert.

Dienstag (16.10.) findet im Hansafilmpalast ein Kurzfilmabend der schleswig-holsteinischen Kurzfilmszene, moderiert vom Kieler Filmemacher Johann Schulz mit anschließender Podiumsdiskussion mit den Filmschaffenden.

Mittwoche (17.10.) wird im Kino in der Pumpe der Stummfilm „Buddenbrooks“, Gerhard Lamprechts Literaturverfilmung des Romans von Thomas Mann aus dem Jahr 1923, gezeigt. Im Anschluss läuft die Verfilmung Theodor Storms „Der Schimmelreiter“ von Hans Deppe und Curt Oertel von 1934.

Donnerstag (18.10.) heißt es „Kino op de Diek“ mit Lara Pansegraus Kurzfilm „Date op de Diek“ und anschließend eine Premiere der Kinofassung der Netflix-Serie „Deichbullen“ von Michael Söth.

Freitag (19.10.) läuft der Kult-Comicfilm „Werner – Beinhart“ von Rötger „Brösel“ Feldmann  im Cinemaxx mit vorheriger Einführung in die Produktionsgeschichte und passendem Getränk – Bölkstoff.

Samstag (20.10.) gibt es im Traum-Kino die Vorführung des Dokumentarfilms „66 Kinos“ von Philipp Hartmann und anschließend eine offene Diskussion „Perspektiven des Kinos“, bei der Gäste aus der Filmbranche und Kinomacher mit Interessierten über die Zukunft des Kinos diskutieren können.

Sonntag (21.10) feiert das Metro Kino im Schloßhof die Premiere von Detlev Bucks „Wuff“ mit Gästen zum Film. Zuerst läuft Bucks Debüt „erst die Arbeit und dann“ von 1984, in dem der Protagonist Jungbauer Gerhard die schöne Chantalle bei einem Ausflug in eine Hamburger Szenenkneipe kennenlernt.

Das Ziel des Festivals ist es dem kulturinteressierten Publikum besondere Einblicke in den Filmbetrieb zu geben und die Kieler Filmszene zusammenzubringen.

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